Der Bezirksarbeitskreis für Senioren (BAKS)

Wer wir sind

Der Bezirksarbeitskreis für Senioren (BAKS) nimmt die Interessen der Menschen von 55+ in Kirche und Gesellschaft wahr und trägt zum Verständnis zwischen den Generationen bei.

 

Der BAKS besteht aus den von den einzelnen Kirchengemeinden delegierten Personen, der vom Bezirk beauftragten Diakonin und des Pfarrers sowie den zugewählten Vertretern des Kreisseniorenrates, des Evangelischen Bildungswerkes im Landkreis Esslingen und des Diakonischen Bezirksauschusses. Sie sind Ansprechpartner für haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende in der Seniorenarbeit.

 

Der BAKS gehört zur Landesarbeitsgemeinschaft evangelischer Senioren und Seniorinnen (LAGES).

Was wir machen

Der BAKS ...

  • fördert Gewinnung, Beteiligung und Begleitung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kirchengemeinden
  • informiert über Angebote oder führt eigene Veranstaltungen durch
  • informiert über geistliche und seelsorgerliche Hilfen in der dritten und vierten Lebensphase
  • bedenkt den Wert des Alters und seine zeitbedingten Chancen und Herausforderungen vom Evangelium her
  • fördert Koordination und Kooperation von Aktivitäten für ältere Menschen im Kirchenbezirk
  • stellt Kontakte zu außerkirchlichen Institutionen, Arbeitsformen und Fortbildungsangeboten her
  • macht durch Öffentlichkeitsarbeit Probleme des Alters bewusst
  • vermittelt Adressen von Referentinnen und Referenten und gibt Programmideen weiter
 

Ordnung für den Bezirksarbeitskreis Senioren (BAKS)

Der Bezirksarbeitskreis Senioren (BAKS) ist mit einer Ordnung für die Aufgaben der Zukunft mit einer guten Arbeitsgrundlage versehen. Die BAKS-Ordnung ist durch den Beschluss des KBA vom 16.12.2008 in Kraft getreten. Durch Klick auf die Überschrift dieses Abschnitts können Sie die Ordnung herunterladen.

 

Ansprechpartner für den BAKS

 
 

Veranstaltung am Samstag, 2. November 2019

Auch das Sterben gehört zum Leben

Seit Menschen Gedenken werden Tote bestattet. Viele Jahre war der Tod einständiger und vertrauter Begleiter, ein Bestandteil des Lebens. Er wurde akzeptiert und als gläubiger Mensch ist es eine Rückkehr zu Gott.
Heute hat sich vieles verändert, der Tod findet oft nicht mehr im häuslichen Umfeld, sondern im Kranken-haus, im Pflegeheim, im Hospiz statt.
Die Veranstaltung soll dazu beitragen, sich darüber Gedanken zu machen und soll einen Überblick geben über die verschiedenen Gesichtspunkte, die im Blick auf eine Beerdigung zu beachten sind. Es gibt zahl-reiche Möglichkeiten der Bestattung. Auc hdie Frage, wie eigene Wünsche und Vorstellungen berücksichtigt werden können soll an dem  Nachmittag besprochen werden. Auch das Thema Rituale und Formen der Verabschiedung werden ihren Platz haben.

Und über allem bleibt der Trost der Auferstehung- das LEben geht weiter - wenn auch nicht mehr auf dieser Erde.

Rückblick 10 Jahre Bezirksarbeitskreis Senioren

Interview mit BAKS Mitglied Andrea Maier, Vorsitzender KBA Christoph Kilgus und Max Sönnig

Dank an den Vorsitzenden Richard Genth und seine Frau durch Diakonin Birgit Keyerleber

Pressetext hier

Nachbetrachtung Forum am Nachmittag 13.10.2018

Pressetext hier

Bei Interesse am Vortrag von Pfarrer Bröckel melden sie sich bitte bei Diakonin Keyerleber