Der Bezirksarbeitskreis für Senioren (BAKS)

Wer wir sind

Der Bezirksarbeitskreis für Senioren (BAKS) nimmt die Interessen der Menschen von 55+ in Kirche und Gesellschaft wahr und trägt zum Verständnis zwischen den Generationen bei.

 

Der BAKS besteht aus den von den einzelnen Kirchengemeinden delegierten Personen, der vom Bezirk beauftragten Diakonin und des Pfarrers sowie den zugewählten Vertretern des Kreisseniorenrates, des Evangelischen Bildungswerkes im Landkreis Esslingen und des Diakonischen Bezirksauschusses. Sie sind Ansprechpartner für haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende in der Seniorenarbeit.

 

Der BAKS gehört zur Landesarbeitsgemeinschaft evangelischer Senioren und Seniorinnen (LAGES).

Was wir machen

Der BAKS ...

  • fördert Gewinnung, Beteiligung und Begleitung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kirchengemeinden
  • informiert über Angebote oder führt eigene Veranstaltungen durch
  • informiert über geistliche und seelsorgerliche Hilfen in der dritten und vierten Lebensphase
  • bedenkt den Wert des Alters und seine zeitbedingten Chancen und Herausforderungen vom Evangelium her
  • fördert Koordination und Kooperation von Aktivitäten für ältere Menschen im Kirchenbezirk
  • stellt Kontakte zu außerkirchlichen Institutionen, Arbeitsformen und Fortbildungsangeboten her
  • macht durch Öffentlichkeitsarbeit Probleme des Alters bewusst
  • vermittelt Adressen von Referentinnen und Referenten und gibt Programmideen weiter
 

Ordnung für den Bezirksarbeitskreis Senioren (BAKS)

Der Bezirksarbeitskreis Senioren (BAKS) ist mit einer Ordnung für die Aufgaben der Zukunft mit einer guten Arbeitsgrundlage versehen. Die BAKS-Ordnung ist durch den Beschluss des KBA vom 16.12.2008 in Kraft getreten. Durch Klick auf die Überschrift dieses Abschnitts können Sie die Ordnung herunterladen.

 

Ansprechpartner für den BAKS

 
 

Forum am Nachmittag - 7. Oktober 2017: Wir sind Nachbarn. Alle

Wir sind Nachbarn. Alle   Sorgende Gemeinde werden              

Tragbare nachbarschaftliche Beziehungen, ein nachbarschaftliches Miteinander sind vor allem auch für ältere Menschen von besonderer Bedeutung. Sie fördern die Teilhabe am sozialen Leben und erleichtern ein längeres selbstständiges Wohnen in den eigenen vier Wänden. Nachbarschaftssorge ist mit dem diakonischen Auftrag einer Kirchengemeinde eng verbunden und wenn sie sich bei einer Quartiersentwicklung um der Menschen Willen einbringt, wirkt sie missionarisch und findet Zugang zu Menschen, die bisher  der Gemeinde fern geblieben sind. Kirchengemeinden verfügen über gute Voraussetzungen, Nachbarschaftsprojekte ins Leben zu rufen oder sich daran zu beteiligen. Darin liegen große Chancen.Biblische und soziale Gesichtspunkte und Beispiele aus der Praxis von  Kirchengemeinden, Kommunen und Trägern werden vorgestellt, regen zum Gespräch an und ermutigen zur Eigeninitiative.

Das „Forum am Nachmittag“ in der Evangelischen Petruskirche Bernhausen beginnt am 7. Oktober um 14.30 Uhr und endet um 17 Uhr.

Die Teilnahme ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.